Friedenslicht im Quartier angekommen

Oberbürgermeister Frank Baranowski nahm das Licht von der Altpfadfindergilde Rotthausen im Hans-Sachs-Haus entgegen

Dieter Wehmöller und Bernd Gruttmann übergeben das Licht an Oberbürgermeister Frank Baranowski (von links).

(GI) Das Friedenslicht, ein Zeichen der Hoffnung, wird jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet und anschließend über Wien in ganz Europa verteilt, auch in Rotthausen. Von Hand zu Hand weitergegeben, soll die Flamme jeden einzelnen daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen.

Die Friedenslichtaktion 2019 nahm den Frieden in Europa in den Blick und stand unter dem Motto: „Mut zum Frieden“. Die Aktion gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Die vier Ringverbände verteilen mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland ab dem dritten Advent. In Gelsenkirchen bekommt es seit Jahren als Erster der Oberbürgermeister. Mitte Dezember brachten Dieter Wehmöller und Bernd Gruttmann von der Altpfadfindergilde St. Georg aus Rotthausen das Friedenslicht in das Dienstzimmer von Frank Baranowski. Auch in Rotthausen wurde es auf Wunsch weitergegeben.