Da rollt was auf uns zu

Hält das Steuer fest in der Hand: APD-Geschäftsführer Claudius Hasenau nahm gern in der „rollenden Visitenkarte“ seines Unternehmens statt. Mit ihm hießen (von links) Claudia Laaser (Auszubildende), Hannelore Klenke (Mieterin Graf Bismarck), Laura Jostmann (Leitungskraft), Abdallah Taan (Auszubildender) und Frank Blum (Altenpflegefachkraft). Foto: Uwe Jesiorkowski

In Gelsenkirchen on tour: APD bringt mit Reisedienst Nickel blau-weißen Linienbus auf die Straße

Ungewohnter Besuch bei Reisedienst Nickel in Buer: Auf dem Hof des Busunternehmens posierten Menschen in weißer Pflegekleidung für einen Profi-Fotografen vor einem blau-weißen Linienbus. „Da rollt was auf uns zu“, schmunzelte Claudius Hasenau. Zusammen mit seinen Führungskräften und „Mitarbeiter-Models“ wünschte der APD-Chef der ersten „rollenden Werbung“ seines Pflegedienstes allzeit gute Fahrt.
Seit mehr als 25 Jahren prägen die Fahrzeuge der APD mit ihrem blau-weißen Logo das Bild Gelsenkirchens. Ab sofort macht erstmals ein Linienbus unter dem Motto „Pflege, die ankommt“ auf das Angebot des größten privaten ambulanten Pflegedienstes der Stadt aufmerksam. Auf vorproduzierte Fotos oder Profi-Models wurde bei der Motivauswahl bewusst verzichtet. In großformatigen Fotos zeigt moderne Pflege ihr Gesicht. Die Porträtierten stehen stellvertretend für die unterschiedlichen Zugangswege in den Pflegeberuf – die Schulabgängerin, die Uni-Absolventin, die Umsteigerin, der Langzeitarbeitslose, der Geflüchtete. Claudius Hasenau: „Wir haben bewusst Menschen angesprochen, mit denen wir täglich zusammenarbeiten oder die wir begleiten dürfen.“ Und so fanden sich plötzlich nicht nur die Auszubildenden Claudia Laaser, Kathrin Strohmaier und Abdallah Taan vor der Kamera des Profi-Fotografen Uwe Jesiorkowski wieder, sondern auch der examinierte Altenpfleger Frank Blum, die Leitungskraft Laura Jostmann und Hannelore Klenke, Mieterin im Servicewohnen „Leben auf Graf Bismarck“. An die Tatsache, dass ihre Porträts von nun an mindestens zwei Jahre durch ganz Gelsenkirchen rollen werden, müssen sie sich erst nach eigener Aussage erst noch gewöhnen. Festgehalten wurde das Making-of in Fotos und Filmchen, zu sehen auf Facebook und YouTube.

APD-Chef Claudius Hasenau setzte sich stolz ans Steuer der „rollenden Visitenkarte“: „Pflege muss heute präsent und anders sein. Wir tun alles, um Menschen für den Beruf zu begeistern. Wir bieten Pflege, die ankommt und zum Ziel führt. Das gilt für Patientinnen und Patienten, aber auch für Mitarbeitende. Deshalb: Jetzt einsteigen!“