APD begrüßt 19 neue Pflege-Azubis

Willkommen bei der APD! Im Hotel Maritim begrüßten APD-Geschäftsführerin Anja Hasenau (rechts) und Björn Schulte, APD-Prokurist und Pflegedienstleiter, 18 der insgesamt 19 Auszubildenden. Foto: Andreas Weiss

Angehende Pflegefachfrauen und -fachmänner werden erstmals „generalistisch“ ausgebildet

Anfang November haben 19 Frauen und Männer bei der APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann begonnen. Damit erreicht die Ausbildungsquote des Familienunternehmens mit insgesamt 64 Auszubildenden eine neue Rekordmarke von 14,2 Prozent.

Vor zwei Monaten startete auch die APD als größter privater ambulanter Pflegedienst der Region in die generalistische Pflegeausbildung. Der Begriff Generalistik bezeichnet die Zusammenführung der drei bisherigen Pflegefachberufe „Altenpflege“, „Gesundheits- und Krankenpflege“ und „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“. Die neue, generalistische Ausbildung befähigt die Auszubildenden zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen.

In den ersten beiden Ausbildungsjahren werden die generalistischen Inhalte vermittelt, im dritten Ausbildungsjahr ist eine Spezialisierung auf die Bereiche „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ oder „Altenpflege“ möglich.
Im Festsaal des Hotels Maritim in Gelsenkirchen, wo die APD im April 2018 ihr 25-jähriges Bestehen feierte, erhielten die angehenden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner einen Ausbildungsordner mit allen Infos und den elektronischen Schlüssel zum Unternehmen. Sie erfuhren ihren ersten Einsatzort, probierten APD-Kasacks an und bekamen als kleines Geschenk eine Kittel-Uhr.

Noch findet ihre theoretische Ausbildung in den Schulungsräumen der APD statt. Schon bald werden sie in das neue „Kompetenzzentrum Pflege“ am Margarethe-Zingler-Platz umziehen, in dem die APD ab Frühjahr 2021 gemeinsam mit der TOP-Pflegefachschule Bottrop/Essen die Ausbildung des eigenen Nachwuchses, aber auch die Fort- und Weiterbildung der APD-Mitarbeitenden konzentrieren wird.

Die Gewinnung, Bindung und Qualifizierung motivierter Leistungsträger für die Pflege haben die APD-Geschäftsführer Claudius und Anja Hasenau in der Strategie „APD 2030“ zur zentralen Zukunftsaufgabe der APD-Gruppe erklärt: „Die Einrichtung einer eigenen Pflegefachschule als Joint Venture mit dem erfahrenen Partner TOP bietet uns die Möglichkeit, den Pflegenachwuchs bereits während der Ausbildung für die ambulante Pflege zu begeistern. Dabei erhalten sie einen Einblick in die Begleitung von Demenzkranken in ambulant begleiteten Wohngemeinschaften, der einzigartig ist.“

Infos und Bewerbung:
karriere.apd.de