Wir sind die neue Monatszeitung für das lebendige Quartier Rotthausen.

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Rotthauser Post –Nachrichten von nebenan.
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Glück gehabt

Gleich fünf Gewinner dürfen sich über je zwei Gutscheine für regionale Hauptgerichte bei Bunte Beete freuen!

Herzlichen Glückwunsch an:

Korbel Karin, Andrea Adam, Wolfgang Schierhölter, Katrin Nickel und Achim Klubert

Die Rotthauser Post informiert die Gewinner in Kürze über den weiteren Ablauf.

Die Rotthauser Post wünscht allen Gewinnern und den Leserinnen und Lesern guten Hunger inmitten der Bunten Beete.

3 x 3 Gutscheine für Schnitzeljagd

„myCityHunt“ verlost 3 x 3 Gutscheine für eine digitale Schnitzeljagd durch Gelsenkirchen. Zu den Gutscheinen können zusätzliche Teilnehmer hinzugebucht werden.

Einsendeschluss ist Freitag, 1. Oktober 2021.

 

Hier könnt ihr die ganze Ausgabe schon vorab lesen! Und gewinnen!

 

Quartierszeitung peilt „Fünfjähriges“ an

Nachrichten für einen lebendigen, liebenswerten Stadtteil

Redaktionssitzung in der APD-Demenz-WG Rotthausen: (von links) Günter Iwannek, Ellen Reinhardt, Susanne Schübel, Sigrid Lundius-Gorges und Lina Hamadi. Foto: RoPo

Aus dem Stadtteil ist sie nicht mehr wegzudenken: Seit Dezember 2016 erscheint die Rotthauser Post als kostenfreie Quartierszeitung. An jedem zweiten Dienstag im Monat wird sie an alle Haushalte in Rotthausen verteilt und an zentralen Stellen ausgelegt. Vom ersten Tag an haben die Rotthauser „ihre“ Zeitung mit offenen Armen empfangen.

Den ersten Impuls zur Wiederbelebung einer Rotthauser Post gab das Rotthauser Urgestein Klaus Koschei, Vorsitzender des Rotthauser Netzwerkes und vor Ort bestens vernetzt. Verantwortet wird die Zeitung, die es nicht nur gedruckt, sondern auch im Internet und auf Facebook gibt, vom JournalistenBüro Herne. Die Agentur ist seit mehr als 20 Jahren im Ruhrgebiet bekannt für Öffentlichkeitsarbeit auf Augenhöhe und aus einem Guss. Unternehmen, Verbände, Vereine und Kommunen vertrauen auf die Kompetenz und Erfahrung des Teams. In Rotthausen hat Susanne Schübel die Herausgeberschaft und Chefredaktion der Rotthauser Post übernommen und peilt mit dem Blatt im Corona-Jahr 2021 das „Fünfjährige“ an.

Feste Wurzeln vor Ort

Dazu versammelte die langjährige WAZ-Redakteurin ein starkes Team zur Verankerung des Periodikums im Stadtteil. Das Blatt kooperiert mit dem Rotthauser Netzwerk und dem Bürgerverein Rotthausen. Echte Kenner der Szene schreiben und fotografieren für den redaktionellen Teil: allen voran Günter Iwannek, der als „Chef vom Dienst“ und Fotograf mit bester Ortskenntnis. In der Nachfolge von Klaus Koschei, der die Rotthauser Post als Leiter der Anzeigenabteilung aufbaute, bis er sich Ende 2020 anderen Aufgaben zuwandte, hält nun Günter Iwannek die Kontakte zu Wirtschaft, Handel und Dienstleistung vor Ort.

Gründungsredaktion

Zum Gründungsteam gehört Ellen Reinhardt, die mit Charme und Eleganz Porträts und Reportagen ins Blatt hebt, aber auch Georg Gerecht vom Bürgerverein Rotthausen mit seinem kritischen Blick auf Politik und Verwaltung. Verstärkt wird die Redaktion zudem durch erfahrene freie Tageszeitungsjournalisten wie Frank Winter und Jennifer Humpfle.

Handwerk lernen

Regelmäßig lernen angehende Journalisten wie Ioanna Döringer und Julian Preuß, die vom JournalistenBüro Herne über freie Mitarbeit und Volontariate an einen der schönsten Berufe der Welt herangeführt werden, wie das Große im Kleinen gefunden werden kann.

Internationalität

Vielfalt ist Reichtum, auch und gerade im Quartier. Deshalb bietet die Rotthauser Post regelmäßig Menschen mit Einwanderungshintergrund die Möglichkeit, sich mit redaktioneller Arbeit vertraut zu machen, zum Beispiel unserem Redaktionsassistentin Ahmad Shihabi aus Syrien oder der Praktikantin Lina Hamadi aus dem Libanon.

Editorial Design

Was wäre eine Zeitung ohne ansprechende Optik? Auch hier sind Profis mit Herzblut am Werk. Für das Editorial Design konnte die Herner Diplom-Designerin Sigrid Lundius-Gorges gewonnen werden. Sie verantwortet die Produktion der Zeitung und verhilft Anzeigenkunden, die an ihrer Optik feilen möchten, zum perfekten Auftritt.

Unabhängig und kritisch

Die Rotthauser Post versteht sich als Quartierszeitung, sie transportiert Nachrichten aus der in die Nachbarschaft. Trotz der Nähe zu Netzwerken und Vereinen achtet die Redaktion auf Unabhängigkeit und hält auch mit kritischen Kommentaren nicht zurück.
Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf der Stadtteilerneuerung. Bei der Entwicklung und Bekanntmachung des Quartiersbüros spielte die Rotthauser Post eine wichtige Rolle.

 

Die Rotthauser Post sagt Danke

Nach fast fünf Jahren verabschiedet sich das Team aus Rotthausen.

Liebe Leserinnen und Leser der Rotthauser Post,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Weggefährten und Partner,

wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Mit der vorliegenden September-Ausgabe verabschiedet sich die Rotthauser Post aus Rotthausen. Das ständig schrumpfende Anzeigenaufkommen lässt leider keine andere Möglichkeit zu. Die negative wirtschaftliche Entwicklung zeichnete sich seit langem ab, wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Von Anfang an hatte die Rotthauser Post verlässliche Partner an ihrer Seite, denen an dieser Stelle unser besonderer Dank gebührt. Wir danken der APD und der GFW, dem F+L Autohaus und Tank Stop, K+W Küchen und der Kanzlei Gratze. Ohne sie hätten wir es nicht so lange geschafft und auch nicht ohne Pfeil Bestattungen, Bestattungen Ludger Zimmermann, Maxi Medien-Shop, Scholten Versicherungen und Autohaus Winkler.
Fast fünf Jahre hat die Rotthauser Post mit kleinen und großen Geschichten aus diesem Stadtteil berichtet, der anders ist als andere. Was Rotthausen ausmacht, ist sein Bürgersinn, die Netzwerke, die Freundschaften und die Bereitschaft, anzupacken, um Zukunft zu bauen.
Dieser Geist, der tief in der Bergbau-Vergangenheit wurzelt, war und ist trotz Corona-Pandemie überall spürbar. Die Stadtteilentwicklung ist auf einem guten Weg. Projekte werden gestartet. Kunst und Kultur sprießen.
Die Rotthauser Post hat diese Entwicklung begleitet und ein Stück weit auch befördert. Möge der Schwung anhalten! Wir bedanken uns für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und wünschen den Bürgerinnen und Bürgern Rotthausens für die Zukunft alles Gute.

Glück auf!

Susanne Schübel
Chefredaktion

Susanne Schübel Foto: JBH

Was ich aus Rotthausen mitnehme, sind die Erinnerungen an die Gespräche mit der Unternehmerpersönlichkeit Wilhelm Tax. In seiner Person vereinigten sich die besten Eigenschaften des Bergmanns: Fleiß, Zuverlässigkeit, Solidarität, Mitmenschlichkeit, Mut, Heimatverbundenheit und vor allem eine aufrechte Haltung bis ins höchste Alter. Wilhelm Tax hat die Idee, die Rotthauser Post in seinem Stadtteil wiederzubeleben, sofort begrüßt und über die GFW enorm unterstützt. Wir wiederum haben in der Rotthauser Post oft und gern über Wilhelm Tax berichtet – bis zum Schluss. Es war mir eine Ehre. - Susanne Schübel, Chefredaktion

Jennifer Humpfle Foto: JH

Meine Zeit bei der Rotthauser Post war leider recht kurz. Trotzdem habe ich viele spannende Gespräche geführt und interessante Menschen kennengelernt – und den Eindruck gewonnen: In Rotthausen tut sich etwas. Über all das hätte ich gerne weiter berichtet. Ich danke allen Gesprächspartnern dafür, dass sie mich herzlich aufgenommen haben. - Jennifer Humpfle, CvD

Georg Gerecht Foto: GG

„Fünf Jahre lang hat die RoPo Interessantes über und aus Rotthausen für Jedermann frei Haus geliefert. Wenn sie nicht mehr erscheint, wird man merken was fehlt. Dank den Inserenten, die das Erscheinen ermöglichten. - Georg Gerecht, Redaktion

Günter Iwannek Foto: GI

Die Rotthauser Post hat uns über die letzten Jahre stets begleitet und Leser aus Rotthausen, der Feldmark und Schonnebeck über alles Wichtige auf dem Laufenden gehalten. Es tut mir leid, dass sie eingestellt werden muss. Ein großer Verlust für diese Stadtteile. - Günter Iwannek, Redaktion

Frank Winter Foto: win

Drei Jahre lang habe ich in Rotthausen jede Menge engagierter Menschen kennenlernen dürfen, die sich auf unterschiedlichste Art für ihren Stadtteil einsetzen. Und die es einem Jungen aus dem Kohlenpott von Anfang an leicht gemacht haben, sich heimisch zu fühlen. Viel habe ich in dieser Zeit gelernt über die Geschichte des Stadtteils, über Wirtschaft, Sport und Kultur, über grüne Oasen und viele unterschiedliche Typen – und auch über deren Sorgen. Ich habe ein lebenswertes Rotthausen vorgefunden, das ich auch künftig immer wieder gerne aufsuchen werde. - Frank Winter, Redaktion